Rockwell Automation: Der Weg zur digitalen Fabrik

Mit seiner neuen Strategie rund um Factorytalk Analytics bietet Rockwell Automation in Zusammenarbeit mit Microsoft Fertigungsunternehmen ein Konzept für die Digitalisierung.

In Kooperation mit Microsoft bietet Rockwell Automation Unternehmen Analysemöglichkeiten auf der Maschinen-, System- und Unternehmensebene an (Bild: Rockwell Automation)

Den Anreiz für die Umsetzung der digitalen Fabrik können einerseits aktuelle wirtschaftliche Bedingungen und andererseits technische Entwicklungen liefern. Im Hinblick auf den globalen Wettbewerb müssen Hersteller an Agilität gewinnen, um in den sich teilweise schnell verändernden Märkten bestehen zu können. Darüber hinaus haben sich die technologischen Grundlagen in den vergangenen Jahren  verändert. Viele Unternehmen arbeiten bereits mit Cloud-Lösungen und Big Data, zögern jedoch immer noch, wenn es um die ganzheitliche Umsetzung von Industrie 4.0 geht. Die digitale Fabrik verspricht mehr Effizienz, schnellere Marktreife und bessere Kostenkontrolle. Dies sind die wesentlichen Vorteile, um mit neuen oder verbesserten Produkten schneller auf die Anforderungen der Kunden reagieren und gleichzeitig den Wettbewerbsvorteil ausbauen zu können.

Mit seinem pragmatischen Ansatz möchte Rockwell Automation Fertigungsunternehmen den Weg zur digitalen Fabrik ebnen und damit zum Erreichen ihrer Geschäftsziele beitragen. Die Verfügbarkeit, Sicherheit und Aussagekraft von Daten im Fokus, arbeitet Rockwell Automation im Bereich Factorytalk Analytics mit seinem langjährigen Global Alliance Partner Microsoft zusammen, einem Mitglied im Rockwell Automation Partner Network.

Datenquellen verknüpfen

Jedes Unternehmen weiß um die exponentiell anwachsenden Datenmengen. Den meisten Werken stehen auch schon 70 % bis 90 % der benötigten Daten zur Verfügung. Das größte Hindernis, um die Vorteile einer intelligenten Fertigung auszuschöpfen, ist zumeist noch die fehlende Möglichkeit, auf diese Daten zugreifen und sie nutzbringend auszuwerten. Während viele Unternehmen bereits über zentrale Datenspeicher auf Geschäftsebene verfügen, sind diese auf der Fertigungsebene oftmals noch nicht vorhanden. Der erste Schritt in Richtung digitaler Fabrik besteht daher darin, die verschiedenen Datenquellen miteinander zu verbinden. Ein zentralisiertes Datenmodell für die Betriebstechnologien führt alle Daten zusammen, um deren Abruf, Verwaltung und Analyse zu erleichtern. Zusätzlich zu den Bestandsdaten müssen Unternehmen auch den Zugang und die Aussagekraft der von den Geräten und Maschinen erzeugten Echtzeitdaten gewährleisten. Diese minutengenauen Informationen sind ausschlaggebend für ein effektives Qualitäts- und Wartungsmanagement sowie schnellere Reaktionsfähigkeit. Darüber hinaus müssen die Betriebsdaten mit den IT-Daten aus ERP- und anderen Geschäftssystemen zusammengeführt werden, um einen vollständigen Geschäftsüberblick zu erhalten.

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