PwC-Studie zeigt: 3D-Druck ist Schlüsseltechnologie für die Digital Factory

Auf Grundlage der Ergebnisse der aktuellen PwC-Studie „Die Digitale Fabrik 2020 in Deutschland“ erwarten die PwC-Berater einen massiven Ausbau von digitalen Fabriken auf dem deutschen Markt. Als Schlüsseltechnologien nennen sie dabei die vernetzte Sensorik und den 3D-Druck. Dirk Rathsack, Vice President Sales Europe bei Proto Labs, kommentiert die Studie.

„Industrie 4.0 und die digitale Fertigung sind zwei wesentliche Konzepte, die eine neue Art des Datenaustauschs während des gesamten Produktlebenszyklus beschreibt. Mehr als alle anderen industriellen Revolutionen zuvor hat diese das größte Potenzial, nicht nur die Industrie, sondern auch unsere Lebensweise grundlegend zu verändern. Durch die Umsetzung der digitalen Fertigung und den Einsatz von Robotik und Automatisierung eröffnen sich ganz neue Chancen. Die Welt von Industrie 4.0 kennt extrem kurze Durchlaufzeiten, bedarfsorientierte Produktion und kundenspezifische Massenproduktion und bietet Herstellern – unabhängig von ihrer Größe – eine Chance, auf globaler Ebene wettbewerbsfähig zu sein.

Proto Labs beispielsweise verwendet Spitzentechnologien in den Bereichen 3D-Druck, CNC-Bearbeitung und Spritzguss, um Teile innerhalb weniger Tage herzustellen. Wir sind im Bereich der digitalen Fertigung der weltweit schnellste Anbieter von individuell hergestellten Prototypen und Kleinserienteilen. Produktdesigner und Ingenieure auf der ganzen Welt profitieren von kurzen Produkteinführungszeiten.

Die Experten von PwC sehen 3D-Druck als einen Schlüsselfaktor, dessen Einsatz in Unternehmen sich in den kommenden fünf Jahren mehr als verdoppeln wird (18% heute, 38% 2020 [1]). Das wundert uns nicht, denn wir sehen schon heute die zahlreichen Vorteile für unsere Kunden. Mit 3D-Druck können Stillstandzeiten vermieden, neue Wege in Produktion und Entwicklung gegangen werden und das mit einer Vielzahl unterschiedlichster Materialien und in einer Schnelligkeit, die aktuell kaum zu übertreffen ist.“