Schaeffler treibt digitale Transformation weiter voran

Schaeffler hat im Geschäftsjahr 2017 seinen Umsatz auf 14 Mrd. € gesteigert. Dies entspricht einem Wachstum auf währungsbereinigter Basis im Vergleich zum Vorjahr um 5,9 %. Außerdem erhöhte die Unternehmensgruppe ihre Investitionsauszahlungen 2017 um 127 Mio. € auf 1,273 Mrd. €. Die  Investitionen fließen unter anderem in das Zukunftsprogramm "Agenda 4 plus One", welches das weitere Wachstum sichern soll.

So soll sie aussehen – die weltweit erste "Fabrik der Zukunft" von Schaeffler. Gebaut wird sie aktuell in Xiangtan in China (Bild: Schaeffler)

Zu der positiven Umsatzentwicklung im Jahr 2017 haben beide Sparten und alle vier Regionen des Unternehmens beigetragen. Während der Umsatz der Sparte Automotive auf 10,9 Mrd. € (Vorjahr: rund 10,3 Mrd. €) zunahm, was einem währungsbereinigten Wachstum von 5,9 % entspricht, konnte der Umsatz der Sparte Industrie im Gesamtjahr auf rund 3,1 Mrd. € zulegen (Vorjahr: 3 Mrd. €). Dies entspricht einem währungsbereinigten Wachstum von 5,7 %.

Die Ebit-Marge vor Sondereffekten lag im Jahr 2017 bei 11,3 % (Vorjahr: 12,7 %). Der Rückgang ist insbesondere auf die Aufwendungen für das Zukunftsprogramm „Agenda 4 plus One“ zurückzuführen. Gleichwohl stieg das den Anteilseignern zurechenbare Konzernergebnis um rund 14 % auf 980 Mio. € (Vorjahr: 859 Mio. €) und erreichte damit den höchsten Wert in der Geschichte der Schaeffler-Gruppe.