Electronica-Trend-Index: KI darf menschliches Denken nicht ersetzen

81 % der weltweiten Verbraucher wünschen sich, dass „elektronische Geräte der Zukunft“ das Leben vereinfachen. Was dabei künstliche Intelligenz (KI), Robotik und Digitalisierung dürfen und was nicht, wird von den Nutzern sehr differenziert betrachtet. So sind beispielsweise weltweit 71 % der Meinung, dass elektronische Geräte auch in Zukunft nur assistieren sollen und das eigene Denken der Menschen mit KI nicht ersetzen dürfen. Das sind Ergebnisse des aktuellen Electronica-Trend-Index.

 

 

(Bild: Electronica)

 

Navigationssysteme und Smartphones haben die intelligente Sprachsteuerung in den Privathaushalten bekannt gemacht. Mit künstlicher Intelligenz und digitaler Vernetzung arbeiten Hersteller mit Hochdruck daran, den Siegeszug von smarter Elektronik auszubauen. Bei den Verbrauchern steht die Idee der Sprachsteuerung offenbar hoch im Kurs: Rund 60 % der Konsumenten sind weltweit dafür, dass elektronische Geräte künftig in einen menschlichen Dialog treten können – etwa nach dem Vorbild bekannter Sprachassistenten wie Siri, Alexa oder Cortana. Besonders begeistert davon, sich künftig mit elektronischen Geräten unterhalten zu können, sind dabei die chinesischen (85 %), amerikanischen (68 %) und italienischen (66 %) Konsumenten. Weltweit 17 % lehnen sprechende Elektronik dagegen entschieden ab.