Aus der Praxis: Vom CMS zum Future Business im maritimen Bereich

Maschinenstillstände sind teuer und unerwünscht, das gilt auch im maritimen Bereich. Fällt beispielsweise ein Schiffsantrieb auf hoher See oder während einer Seenotrettung aus, sind die Folgen schwerwiegend. Ein Condition Monitoring System (CMS) kann hier Abhilfe schaffen: Überwacht es die Vibration des Lagers und des Getriebes sowie zusätzlich die Temperatur und das freie Wasser im Öl, kann es die Crew frühzeitig vor Ausfällen warnen. Davon profitiert auch die Neuwerk, bei der Schottel und Bachmann gemeinsam ein CMS entwickelt haben.

(Bild: Bachmann/Schottel)

Future Business im Service

Das Condition Monitoring mit Schottels modularem „S-COM smart“, in Verbindung mit einem intelligenten Performance- und Maintenance-Management eröffnet für den Servicebereich des Unternehmens neue Geschäftsfelder. Es offeriert den Kunden die Vermeidung von Ausfallszenarien, planbare Dockzeiten oder individuelle Wartungsverträge. „Die Datenspeicherung mit den vielfältigen Auswertungsmöglichkeiten und die Realisierung autonomer Fahrassistenzsysteme werden im Service die Zukunft bestimmen“, ist sich J. Majewski sicher.

Autorin: Catherine Diethelm, Head of Digital Communication and Public Relations im Bereich Corporate Communication bei der Bachmann Electronic GmbH in Feldkirch/Österreich.

www.bachmann.info

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