Weidmüller wächst 2018 zweistellig auf über 820 Mio. €

Auf seinem Jahresabschlussgespräch im Dezember gab Weidmüller das vorläufige Ergebns seiner Jahresabschlusses 2018 bekannt. Danach wird ein Umsatz von mehr als 820 Mio. € (2017: über 740 Mio. €) erwartet, der von einem vor allem in der ersten Jahreshälfte guten Marktumfeld getragen wird. Außerdem konnte das Know-how im Bereich Automatisierung und Digitalisierung durch Zukäufe, Kooperationen sowie Investitionen in Forschung und Entwicklung weiter ausgebaut werden. Ein verstärkter Fokus soll auf smarter Verbindungstechnik und industrielle Infrastruktur sowie Services und Dienstleistungen gelegt werden.

Technologievorstand Volker Bibelhausen, Vorstandssprecher Jörg Timmermann sowie Vertriebsvorstand José Carlos Álvarez Tobar zeigten sich auf dem Jahresabschlussgespräch Ende 2018 in Detmold mit dem Jahr 2018 mehr als zufrieden (Bild: Weidmüller)

 

„Rückblickend haben sich unsere Investitionen in den Aufbau von Know-how in der Automatisierung und Digitalisierung, in den Rückkauf unserer Vertriebsgesellschaften in Nordamerika sowie in andere wichtige Wachstumsregionen ausgezahlt“, erklärte der Weidmüller-Vorstandssprecher Jörg Timmermann in Detmold. Mit dem Ausbau des „U-Mation“ Automatisierungssystems, der Übernahme der Mehrheit am Visualisierer GTI im Sommer sowie der Kooperation mit dem österreichischen Spezialisten Keba hat Weidmüller den eingeschlagenen Weg fortgesetzt. „Wir wollen unsere Marktposition in den Bereichen Automatisierung und IoT kontinuierlich ausbauen und entwickeln unser Portfolio entsprechend weiter“, verdeutlichte Volker Bibelhausen, seit dem 1. September 2018 neuer Technologievorstand von Weidmüller.