Ganzheitlich zu digitalen Geschäftsmodellen

Weshalb wird dem Begriff der digitalen Geschäftsmodelle aktuell solch eine hohe Bedeutung zugewiesen? Wieso tun sich Unternehmen häufig so schwer damit? Der Geschäftsmodellexperte und Managing Partner des BMI Lab Deutschland, Georg von der Ropp, gibt Einblicke in die Thematik und Handlungsempfehlungen für produzierende Unternehmen mit auf den Weg.

Das Geschäftsmodelldreieck

Was ist das Wichtigste, das Unternehmen bei diesem Thema mitnehmen sollten?

G. von der Ropp: Wichtig bei digitalen Geschäftsmodellen ist, dass es sich eben nicht um eine neue technologische Lösung handelt, sondern um eine neue Sicht- und Herangehensweise. Egal wie man im Detail dabei vorgeht: Es erfordert eine ganzheitliche Betrachtung und Vorgehensweise. Dabei muss vor allem darauf geachtet werden, die dabei vorhandene Unsicherheit zu managen, die hierfür benötigten Prozesse und das damit einhergehende Fachwissen ins Unternehmen einzubringen, und vor allem den Kunden ins Zentrum der Lösung zu stellen. Nur so kann aktiv daraufhin gearbeitet werden, dass am Ende ein funktionierendes, digitales Geschäftsmodell entsteht, von welchem das Unternehmen sowie die Kunden wirklich profitieren.

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