Gateways machen Maschinen und Anlagen fit für Industrie 4.0

Viele Maschinenbauer und Anlagenbetreiber würden gerne ihre Prozesse vernetzen und die Daten, die ihre Maschinen jeden Tag produzieren, sinnvoll auswerten. Doch wie lässt sich das ohne große Investitionen und Ressourcen umsetzen? Die Smart Machinery Gateways von Insys Icom machen Maschinen und Anlagen sicher, kosteneffizient und dauerhaft fit für Industrie 4.0. Dabei integrieren sie unter anderem OPC UA oder Siemens S7/S5. Doch auch weitere relevante Stakeholder profitieren dank der Flexibilität der Lösung von der Datenanbindung der Maschinen.

Mit den Icom Smart Machinery Gateways lässt sich eine Vielzahl von Anwendungsfällen von der einfachen Datenerfassung über Edge ­Computing bis zu professioneller Fernwartung umsetzen (Bild: Insys  Icom)

Mit den Icom Smart Machinery Gateways lässt sich eine Vielzahl von Anwendungsfällen von der einfachen Datenerfassung über Edge ­Computing bis zu professioneller Fernwartung umsetzen (Bild: Insys Icom)

Für Neuprojektierung sowie Aufrüstung

Bereits bei der Planung und Herstellung von neuen Maschinen und Anlagen profitieren Unternehmen von den vielfältigen Anbindungsmöglichkeiten. Die Icom Smart Gateways können Steuerungen sowie Maschinen lokal zum Beispiel über eta­blierte Industrieprotokolle und Programmiersysteme, wie OPC UA, Siemens S7/S5, Modbus und Codesys anbinden und deren Daten mit MES-, ERP- und Scada-Systeme austauschen. Diese Flexibilität verschafft den Kunden oft einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Da sich auch Bestandsan­lagen ohne Programmieraufwand und in einem angemessenen Kosten-Nutzen-Verhältnis aufrüsten lassen, sind die Vorzüge nicht nur Neuanlagen vorbehalten.